Žizek II: Das ‘Begehren’ nach Überwachung und Strafe zu Zeiten des Virus

Dieser Beitrag ist Teil der Coronavirus und die Philosophie Serie. Einen Überblick über die weiteren Teile dieser Blogbeitragsserie gibt es hier.

Quelle: “The Pervert’s Guide to Ideology” (2012)

Slavoj Žizek hat mittlerweile – wie zu erwarten war – eine ganze Menge an Beiträgen zum Thema der Stunde, oder wohl mittlerweile eher zum Thema des kommenden Jahrzehnts, publiziert. Seinen ersten Beitrag, in dem er sich noch kämpferisch und gerade für seine Verhältnisse überraschend optimistisch zeigte, habe ich im Rahmen dieser Reihe schon kommentiert. Am 16. März 2020 hat Žizek in der Reihe „The Philosophical Salon“ der äußerst empfehlenswerten Online Zeitschrift LA Review of Books einen längeren Beitrag verfasst, der unüblicher Weise auch ganz ohne hollywood-Anspielungen auskommt, und eine Reihe interessanter Punkte einbringt. Schon der Titel ist dabei spannend, einerseits weil er eine Referenz auf den von ihm nicht immer unbedingt verehrten Foucault ist (zu dessen Überwachen und Strafen gibt es ebenfalls hier einen Artikel) und zweitens weil er im Titel schon das momentan allgemein herrschende Begehren nach starker Kontrolle und Disziplinarmacht anspricht: Monitor and Punish? Yes, Please!

Agamben, nicht nur problematisch sondern auch unsinnig

Žizek beginnt seinen Text mit einer relativ langen und ausgedehnten Kritik an Agamben, vor allem dessen ersten Text, der im Rahmen dieser Blogserie ebenfalls schon analysiert und kritisiert wurde. Agambens Idee eines künstlich heraufbeschworenen Ausnahmezustandes, der dazu dienen könnte, die Macht des Staates über die Bewohner*innen auszubauen und zu stärken, wurde vielfach kritisiert, so z.B. auch von Roberto Esposito, der Agamben mahnte, die unterschiedlichen Formen und Praxen des Ausnahmezustands auch unterschiedlich zu beurteilen. Dennoch und dessen ist sich auch Žizek sehr bewusst, wie seine Eingangsfragen und der Titel seines Textes schon zeigen, müssen wir aufmerksam und kritisch bleiben gegenüber den langfristigen Auswirkungen dieses Ausnahmezustandes, den Machttransformationen, die womöglich bleiben könnten (Orban ist hier ein erstes frühes Beispiel) und vor allem auch gegenüber dem momentan immer stärker werdenden Gehorsam und Begehren gegenüber solcher Machtformen, oftmals wahrgenommen und dargestellt als einzige mögliche Lösung (siehe dazu auch die Frage nach einer demokratischen Biopolitik).

Žizek argumentiert dabei vor allem, dass Agambens Verschwörungstheorie – alles sei eine übertriebene Reaktion auf einen „grippeähnlichen“ Virus – insbesondere aus einer linken kritischen Perspektive, schlicht keinen Sinn macht. Denn der Staat als ein kapitalistisches Herrschaftsinstrument, ganz besonders wenn er nach einer neoliberalen Ideologie ausgerichtet ist, hat wohl wenig Interesse die eigene Wirtschaft komplett zum Erliegen zu bringen, internationalen Handel nahezu auszusetzen und den Konsum der Menschen im Wesentlichen auf Lebensmittel zu reduzieren. Diese Verschwörungstheorie, die Agamben nun schon in zwei Texten einmal ganz direkt und einmal indirekter und abgeschwächter vertreten hat, ist also nicht nur problematisch, sondern sie sei, so Žizek, auch unglaubwürdig. Žizek dazu:

But there are questions that remain open: why would state power be interested in promoting such a panic, which is accompanied by distrust in state power (“they are helpless, they are not doing enough…”) and which disturbs the smooth reproduction of capital? Is it really in the interest of capital and state power to trigger a global economic crisis in order to reinvigorate their reign? Are the clear signs that not just ordinary people, but also state power itself is in panic, fully aware of not being able to control the situation – are these signs really just a stratagem?

Totalitarismus als ‚effizientere‘ Lösung?

Den Ernst der Lage akzeptiert und damit die Versuche von Agamben und anderen die Gefahr des Virus zu relativieren kritisiert zu haben, führt Žizek schließlich zur eigentlich zentralen Frage seines Textes, eine Frage auf die der Titel schon hindeutet. Denn die Frage die sich laut Žizek wirklich in der jetzigen Situation stellt ist: Welche Politik braucht es, um die Krise durch und nach dem Coronavirus zu überstehen? Dabei sieht er, wie ich und viele andere auch, vor allem eine Gefahr in dem zu schnellen Bejubeln autoritärer Systeme wie China und deren Maßnahmen, die vor allem deswegen so schnell, effizient und gut funktioniert zu haben scheinen, weil die Bevölkerung schon zuvor einer Kontrolle und Überwachung unterworfen war. Žizek dazu:

No wonder that (at least the way it looks now) China, which had already widely practiced modes of digitalized social control, proved to be best equipped for coping with catastrophic epidemics. Does this mean that, at least in some aspects, China is our future? Are we approaching a global state of exception?

Zunächst und zuerst muss daher kritisch hinterfragt werden, inwiefern die Maßnahmen überhaupt funktioniert haben, also vor allem muss nach der Nachhaltigkeit gefragt werden. Dabei ist klar, dass auch die Ergebnisse und die Beurteilung der Maßnahmen, die Methoden und vor allem die offiziellen Statistiken und Narrative dieser Regime kritisch hinterfragt, kontrolliert und kontextualisiert werden müssen. Žizek:

What I fear today more than the measures applied by China (and Italy and…) is that they apply these measures in a way that will not work to contain the epidemic, while authorities will manipulate and conceal the true data.

Als nächstes muss gefragt werden, welche Maßnahmen also eingesetzt werden müssen und wie diese implementiert werden können. Dass es die momentan in immer mehr Ländern – oftmals auch viel zu spät – eingeführten Maßnahmen des social distancing, der Ausgangsbeschränkungen/sperre und dem „runterfahren“ des Soziallebens braucht ist weitgehend unbestritten. In einer Phase, in der wenig Information über den Virus, langsame und wenige Testungen und keine Medikamente vorhanden sind, ist dies die einzige Möglichkeit eine schnelle und damit unkontrollierte Verbreitung zu verhindern. Žizeks Warnung allerdings ist nicht unwichtig, auch wenn der eigenartige Seitenhieb auf Foucault völlig ungerechtfertigt und sinnlos ist: „the measures necessitated by an epidemic should not be automatically reduced to the usual paradigm of surveillance and control propagated by thinkers like Foucault.”

Žizek meint damit, dass es auch möglich sein muss diese extremen Maßnahmen mit einem möglichst geringen Grad an Überwachung und staatlicher Kontrolle einzuführen. In einigen Ländern der EU zeigt sich, dass nach einer intensiven Aufklärung und Erklärung warum dies alles notwendig ist, die Akzeptanz diese Maßnahmen durchzuführen in der Bevölkerung groß ist und dies letztlich auch die Umsetzung garantiert. Anders als in China könnten die meisten Staaten in der EU eine absolute Ausgangssperre gegen den Willen der Bevölkerung schwer umsetzen. Trotz einer Akzeptanz der Bevölkerung muss aber auch Kritik möglich sein, so z.B. gegen die sich in der momentanen Situation häufenden willkürlichen Polizeiaktionen, die sich vor allem gegen ‚migrantische‘ Passant*innen wenden, diese kontrollieren, befragen und gegebenenfalls auch strafen. Žizek tritt jedenfalls für demokratische und transparente Wege ein, diese Maßnahmen einzuführen und umzusetzen. Obwohl hier die Verwendung von Begriffen wie ‚Transparenz‘ und ‚demokratisch‘ interessant ist, hatte sich doch gerade Žizek gegenüber solchen Schlagworten in seinen früheren Schriften besonders skeptisch gezeigt. Doch der aktuelle Žizek schreibt:

Does this reality compel us to effectively curtail our freedoms? Quarantines and similar measures, of course, limit our freedom, and new Assanges are needed here to bring out their possible misuses. But the threat of viral infection also gave a tremendous boost to new forms of local and global solidarity, plus it made clear the need for control over power itself. People are right to hold state power responsible: you have the power, now show what you can do! The challenge that Europe faces is to prove that what China did can be done in a more transparent and democratic way.

Internationale Kooperation statt nationaler Abschottung

Was Žizek in seinen ersten Reaktionen auf den Coronavirus als Möglichkeit für eine “Neuerfindung des Kommunismus”, also der kommunistischen Idee jenseits staatlichem Totalitarismus, bezeichnete, war, so schreibt Žizek in diesem Text, vor allem die Hoffnung auf die Einsicht, dass diese Krise eine Form von internationalem Miteinander erfordere. Nationale Alleingänge, wie wir sie aber momentan hauptsächlich sehen müssen, sind zu wenig und können auch gegen eine globale Pandemie und die darauffolgende globale Krise nicht genug ausrichten. Es braucht kollektive Aktionen, ein kollektives Handeln gegen Covid-19 aber auch gegen die Folgen aus diesem Virus, kollektiv in der Nachbarschaft, der Stadt aber auch kollektiv über Grenzen hinweg.

One might add that such a comprehensive approach should reach well beyond the machinery of single governments: it should encompass the local mobilization of people outside state control as well as strong and efficient international coordination and collaboration. […] And it should rely on the cooperation with other states. As in a military campaign, information should be shared and plans fully coordinated – THIS is all I mean by “Communism” needed today, or, as Will Hutton put it: “Now, one form of unregulated, free-market globalization with its propensity for crises and pandemics is certainly dying. But another form that recognizes interdependence and the primacy of evidence-based collective action is being born.”

Quelle: “The Pervert’s Guide to Ideology” (2012)

Die Hoffnung auf solch eine neue Kollektivität sei nicht utopisch, sondern die einzige Möglichkeit. Wieder gibt sich Žizek in diesem Text recht optimistisch, dass der Einschnitt des Virus nicht, wie Agamben meint, zu mehr Totalitarität führe, sondern auch die Absurdität und Gefährlichkeit, die Sinnlosigkeit und den Wahnsinn von sich selbst einschließenden Nationalismen offenbare, jenen Formen von Nationalismen also die schon lange vor dem Coronavirus an zahllosen Orten der Welt aufblühten und – so ist man geneigt Žizek entgegenzuhalten – durch die momentane Situation noch nicht sonderlich geschwächt erscheinen oftmals eher so im Gegenteil eher gestärkt.

The coronavirus epidemic does not signal just the limit of market globalization, it also signals the even more fatal limit of nationalist populism, which insists on full state sovereignty. It’s over with “America (or whoever) first!” since America can be saved only through global coordination and collaboration. I am not a utopian here; I don’t appeal to an idealized solidarity between people. On the contrary, the present crisis demonstrates clearly how global solidarity and cooperation is in the interest of the survival of all and each of us, how it is the only rationally egotistic thing to do.

Ausnahme oder doch the new normal?

Abgesehen von den staatlichen Maßnahmen gilt es aber auch die eigenen Veränderungen, die individuellen körperlichen aber vor allem psychischen Veränderungen kritisch zu beobachten und zu hinterfragen. Denn wie schon öfters erwähnt, ist es wichtig zu verstehen, dass es kein klares und direktes nach dem Virus geben wird. Die Veränderungen so schnell sie gekommen sind, so lange und nachhaltig werden sie bleiben, manchmal ganz bewusst, viel öfter aber unbewusst und vielleicht sogar unbemerkt. Ein danach ist jedenfalls nicht ein gleich wie zuvor.

The catch is that, even when life eventually returns to normal, it will not be the same normal we were used to before the outbreak: things we were used to as part of our daily life will no longer be taken for granted; we’ll have to learn to live a much more fragile life with constant threats lurking just behind the corner.

Žizek bringt selbst einige Beispiele dafür, wie sich alles anders anfühlen wird. Nicht nur weil womöglich eine Machttransformation stattgefunden hat, sondern weil wir, ganz mit Foucault gedacht, die Machttransformation, die Ausnahmesituation inkorporiert haben und diese Veränderungen wohl so schnell auch nicht mehr ablegen werden können. Žizek:

For this reason, we can expect that viral epidemics will affect our most elementary interactions with other people and objects around, inclusive of our own bodies: avoid touching things which may be (invisibly) “dirty,“ do not touch hooks, do not seat on public toilets or on benches in public places, avoid embracing others and shaking their hands… And even be careful about how you control your own body and your spontaneous gestures: do not touch your nose or rub your eyes – in short, do not play with yourself. So, it’s not only the state and other agencies that will control us; we should learn to control and discipline ourselves!

Die fünf Phasen im Umgang mit dem Trauma des Virus

Žizek schlägt als einen Startpunkt, diese Veränderungen im individuellen wie kollektiven zu verstehen, die Arbeit der Psychiaterin Elisabeth Kübler-Ross vor. Kübler-Ross wurde vor allem bekannt mit ihren fünf Trauerphasen, bzw. fünf Stufen der Reaktion auf dramatische Ereignisse. Diese fünf Stufen, Verleugnung, Zorn, Verhandeln, Trauer und Akzeptanz, sieht Žizek in allen möglichen individuellen wie kollektiven Reaktionen auf dramatische und politisch relevante Ereignisse am Werk, und so exerziert Žizek in seinem Text einige dieser Beispiele, z.B. den Umgang mit dem Klimawandel oder auch der Wahl von Donald Trump, in aller Kürze durch. Schließlich sieht Žizek diese fünf Phasen aber auch im kollektiven Umgang mit dem Coronavirus am Werk.

And is this not also how we are dealing with the coronavirus epidemic that exploded at the end of 2019? First, there was a denial (nothing serious is going on, some irresponsible individuals are just spreading panic); then, anger (usually in a racist or anti-state form: the dirty Chinese are guilty, our state is not efficient…); next comes bargaining (OK, there are some victims, but it’s less serious than SARS, and we can limit the damage…); if this doesn’t work, depression arises (let’s not kid ourselves, we are all doomed).

Die zentrale Frage dabei ist jedoch, wie sieht die fünfte Phase im Umgang mit dem Coronavirus aus? Wie läuft die Akzeptanz, führt diese in eine nihilistische Starre oder kann aus der Akzeptanz dieser so einschneidenden Ereignisses etwas anderes, produktives und Neues entstehen? Kann daraus eine Solidarität entstehen, auf die Žizek auch in seiner aller ersten Reaktion, in seinem ersten Artikel zum Coronavirus gehofft hatte, eine internationale und übergreifende, kurz „kollektive Solidarität“ also, etwas was ich gemeinsam mit Josef Barla in einem unserer an die Arbeit von Félix Guattari anschließenden Text „transversale Solidarität“ nannte. Žizek zu seiner Hoffnung:

But what would acceptance look like here? It is a strange fact that the epidemic displays a feature common with the latest round of social protests (in France, in Hong Kong…): they don’t explode and then pass away; rather, they stay here and just persist, bringing permanent fear and fragility to our lives. But this acceptance can take two directions. It can mean just the re-normalization of illness: OK, people will be dying, but life will go on, maybe there will be even some good side effects… Or acceptance can (and should) propel us to mobilize ourselves without panic and illusions, to act in collective solidarity.     

Eine andere Ansteckung, ein anderer Virus?

Am Ende seines Textes setzt sich Žizek mit dem Begriff des Virus selbst auseinander. Ein Begriff der verständlicherweise immer schon von vielen als Metapher verwendet wurde, der oftmals als Motiv auftaucht und der momentan, nicht nur in Texten über Covid-19, verständlicherweise eine enorme Verwendung findet. Žizek interessiert dabei vor allem die biologische Klassifizierung des Virus als etwas nicht Lebendiges. Žizek:

This oscillation between life and death is crucial: viruses are neither alive nor dead in the usual sense of these terms. They are the living dead: a virus is alive due to its drive to replicate, but it is a kind of zero-level life, a biological caricature not so much of death-drive as of life at its most stupid level of repetition and multiplication. However, viruses are not an elementary form of life out of which more complex forms developed. […] they are a case of what Schelling called “der nie aufhebbare Rest,” a remainder of the lowest form of life that emerges as a product of malfunctioning of higher mechanisms of multiplication and continues to haunt (infect) them, a remainder which cannot ever be re-integrated as the subordinate moment of a higher level of life.

Der Virus sei also ein Rest, eine ständige Erinnerung an die Vergänglichkeit, an die Grenzen der Allmacht, an die Grenzen auch moderner kapitalistischer Gesellschaften. Dabei verweist Žizek auf die Kunsttheorie Tolstois, der davon sprach, dass Kunst infizieren müsse um effektiv zu sein. So meint Žizek, sollte es auch mit politischen Theorien und Ideen sein, auch sie sollten infizieren, sich reproduzieren und möglichst viele ‚anstecken‘. Dass die Metapher der Ansteckung problematisch ist und nicht einfach so verwendet werden sollte, darauf weist die Literaturwissenschaftlerin Sylvia Sasse in ihrer Reaktion auf Žizeks Text hin, die gerade auch wegen ihrer Kritik an Tolstoi sehr spannend ist.

Das Schlusswort Žizeks ist dabei das verwunderlichste und eigenartigste an dem Text, klingt er doch hier ausgerechnet wie ein Vertreter der ‚Deep Ecology‘ bzw. der ‚speculative realism‘ Strömungen, denen er eigentlich äußerst kritisch gegenüberstand in den letzten Jahren. Noch vor wenigen Jahren schrieb Žizek eine ganze Reihe an Texten, die eine Personalisierung und damit auch Anthropomorphisierung von so etwas wie „Mutter Erde“ äußerst kritisch sahen. Doch im Angesicht des Virus, scheint Žizek nun doch – wenn vielleicht auch wie immer bei ihm mit einem ironischen Augenzwinkern – den Virus als Nachricht von Gaia zu interpretieren.

Maybe, this is the most disturbing thing we can learn from the ongoing viral epidemic: when nature is attacking us with viruses, it is in a way sending our own message back to us. The message is: what you did to me, I am now doing to you.

Dass es jedoch solch eine Anthropomorphisierung nicht braucht, um kritisch auf die Ausbeutung von Natur und die kapitalistisch angetriebene und beschleunigte Zerstörung des Planeten hinzuweisen, und dass in einem globalisierten Kapitalismus solche Formen von Krisen immer häufiger werden, das wird in einem eigenen Beitrag besprochen werden müssen.

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